Ricy's Reading Corner

Bücher. Serien. Musik & mehr

Kategorie: MusikMittwoch

[MusikMittwoch] Songs and Books #2: “Verfallen”

“Shining” von Stephen King und “Verfallen” von ASP

Vor einiger Zeit hatte ich mir für den MusikMittwoch eine Beitragsreihe zum Thema “Songs, die von Büchern inspiriert wurden” überlegt. Bisher blieb es jedoch bei diesem ersten und einzigen Beitrag. Nun habe ich mir daher überlegt, diese Unterkategorie einfach auf “Songs and Books” zu ändern, um mehr Möglichkeiten zu haben, um sowohl über die von den Künstlern beabsichtigte als auch die von mir subjektiv wahrgenommenen Ähnlichkeiten berichten zu können, wie zum Beispiel im heutigen Beitrag: Der  Grund ist nämlich der, dass ich über die Ähnlichkeit eines Albums zu einem Buch schreiben wollte, dieses jedoch nicht offiziell als von dem Buch inspiriert bekannt ist. Es geht um die “Verfallen”-Alben der Band ASP und Stephen Kings großen Horrorklassiker “Shining”.

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MusikMittwoch: Musik zum…Mut fassen!

 

Nachdem es vorletzte Woche beim MusikMittwoch zur Beitragsreihe “Soundtrack to my Life” um das Thema “Musik zum…Traurig sein” ging, mit Songs, zu denen man sich so richtig gut im Selbstmitleid suhlen kann, soll es diese Woche wieder etwas optimistischer zugehen: Es geht um Musik, die einem neuen Mut gibt, optimistische Lieder, Kampfhymnen für den Alltag. Weiterlesen

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MusikMittwoch: Musik zum…Traurig sein.

 

Hallo ihr Lieben,

es ist wieder MusikMittwoch… heute mit einem weniger positiven aber nicht weniger wichtigen Thema – dem Traurigsein…

Jeder muss mal traurig sein. Traurigsein ist wichtig, um Dinge zu verarbeiten…das hat auch schon Lorelai Gilmore ihrer Tochter gepredigt, als diese nach der Trennung von ihrem ersten Freund, alles verdrängen wollte und sich mit Tatendrang von ihrer Trauer ablenken wollte, statt Unmengen Eis in sich reinzustopfen und sich im Selbstmitleid zu suhlen, wie die weise Mutter es ihr raten würde (für alle Interessierten: Gilmore Girls, Staffel 1, Folge 17: “Im Tal der Tränen”).

Traurig sein ist nicht schön, aber wenigstens gibt es schöne oder zumindest passende Musik, die einem in solchen Momenten helfen kann, sich so richtig im Selbstmitleid zu suhlen. Weiterlesen

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MusikMittwoch: Musik zum…Entspannen!

Hallo und herzlich Willkommen zum MusikMittwoch auf Ricy’s Reading Corner, heute mit einem neuen Beitrag zum Thema “Musik zum…”

Nachdem ich diese Beitragsreihe letzte Woche mit frischer Motivation zum Thema “Musik zum…Sport machen!” gestartet habe, geht es hier heute etwas ruhiger zu. Ganz was anderes aber mindestens genauso wichtig ist die Entspannung. Wie Entspannung genau aussieht ist wahrscheinlich bei jedem anders. Ja klar, Sport kann auch entspannend sein, man powert sich aus, kriegt den Kopf frei, ist dadurch ausgeglichener. Was ich hier meine ist aber das, was nach dem Sport, den Hobbys und den alltäglichen Verpflichtungen kommt. Jeder kennt es, eine 40 Stunden-Woche, Klausurstress in der Uni oder der Schule, sich danach zum Sport schleppen, verschiedenen Hobbys, die einem ja eigentlich sehr wichtig sind, nachkommen und Freunde treffen, dann gibt es noch so viele Bücher die gelesen, Serien, die geschaut werden wollen…ich denke ich spreche nicht nur für mich, wenn ich sage, dass man da manchmal denkt, dass man einfach nur Ruhe haben will. Ich finde diese Ruhe abends, wenn alles getan ist, ich mir ein Buch und eine schöne Tasse Tee nehme, ich meine Gedanken einfach mal schweifen lasse oder auch in kurzen Momenten über den Tag verteilt, z.B. in der Bahn nach Hause oder beim Spaziergang mit meinem Hund. Und auch dafür gibt es für mich perfekte Lieder, die die Welt einfach mal ausschalten.

Ich muss dazu sagen, dass ich persönlich auch sehr gut bei lauter Musik (bevorzugt Rock in jeder form) ausschalten kann…das ist aber dann wieder als Ausgleich zu verstehen. Hier möchte ich meine liebsten ruhigen Lieder, bei denen ich sogar gemütlich einschlummern könnte aufzählen.

Hier meine Lieblingssongs für solche Momente der Ruhe:

Fever Ray – “Triangle Walks”

Simon and Garfunkel – “Sound of Silence” (in der Version von Disturbed ein absoluter Gänsehaut-Garant, der mir jedoch zum Entspannen fast schon zu emotional ist)

Twenty One Pilots – “Heathens”

MoZella – “Light Years Away” (vom One Tree Hill Soundtrack)

Schandmaul – “Prinzessin” (tatsächlich eine Art “Schlaflied”)

Iron & Wine – “Flightless Bird, American Mouth” (ja genau, vom Twilight Soundtrack)

Michelle Featherstone – “Coffee & Cigarettes” (auch vom One Tree Hill Soundtrack – die Serie mit der besten Musik!!!)

The Fray – “How to save a life”

Mikroboy – “Immer auf der Suche”

Casper – “Alaska”

Eagles – “Hotel California”

Maximo Park -“Leave this Island”

Amy MacDonald – “This is the Life”

ASP – “Demon Love”

Welche Musik entspannt euch so richtig? Ich freue mich auf eure Kommentare!

Eure Ricy

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MusikMittwoch: Musik zum….Sportmachen!

Hallo ihr Lieben,

da ich lange nichts mehr zu meinem MusikMittwoch geschrieben habe und mir auch zu meinen bisherigen Themen nicht mehr viel eingefallen ist, habe ich mir jetzt mal was Neues überlegt…

Wahrscheinlich kennt es jeder…Lebenssituationen zu denen man einfach direkt einen Song im Kopf hat…oder auch umgekehrt: Songs, bei denen man automatisch an eine bestimmte Situation denken muss. Früher, als ich noch viel öfter mit Stöpseln im Ohr herumgelaufen bin, habe ich das immer den Soundtrack to my Life (frei nach dem Song von Simple Plan) genannt.

Ja und nun habe ich mir gedacht, ich mache eine Beitragsserie zu solchen Situationen mit ihrem passenden Soundtrack und würde mich tierisch über einen kleinen Austausch in den kommentaren freuen, um auch neue Musik zu entdecken.

Das Thema “Musik zum Lesen” habe ich ja bereits einmal behandelt. Heute soll es um Musik zum Sport machen gehen. Ja…neben meinen buchigen Vorsätzen habe ich mir auch andere Vorsätze für 2018 gemacht, unter anderem den Klassiker unter den Vorsätzen…mehr Sport! Dafür habe ich mich dann Anfang Januar in unserem örtlichen Fitnessstudio angemeldet und sofort gemerkt, das Wichtigste für die nötige Motivation ist die richtige Musik.

Bei mir beläuft sich diese vor allem auf Rock-Songs…aber es gibt auch andere Genres darunter. Ich habe z.B. lange Zumba gemacht und da habe ich das Gefühl, das geht nicht ohne DEN Zumba-Song von Daddy Yankee “Limbo” oder zu “Feel it in my Bones” von Tiesto könnte ich einfach ewig laufen… sonst muss Sport-Musik für mich aber etwas aggressiver sein…

Hier diee Liste einiger meiner Lieblingslieder zum Sport machen:

Daddy yankee – Limbo

Pendulum – Propane Nightmares

Tiesto – Feel it in my bones

Linkin Park- Faint

Disturbed – Indestructible

Fall out Boy – Centuries

Jimmy eat world – Bleed American

Tiesto – Carry you Home

The Offspring – You gonna go far Kid

Rammstein – Mehr

Major Lazer – Light it up

Bring me the Horizon – Happy Song

Papa Roach – Born for Greatness

Rage against the machine – Killing in the Name

Was hört ihr am Liebsten zum Sport?

Ich freue mich über Kommentare!

Eure Ricy

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MusikMittwoch: Songs inspired by Books #1 – “Saint Veronika”

Musikmittwoch neu

Es ist mal wieder Mittwoch und Zeit für Musik!

Ein Beitrag zu dem Thema “Von Büchern inspirierte Songs” geisterte mir schon länger im Kopf herum, aber letzte Woche passierte dann etwas, das mir zeigte, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, diesen zu schreiben. Mehr noch…ich habe vor, eine Beitrags-Reihe daraus zu machen und immer mal wieder zum MusikMittwoch einen auf einem Buch basierenden Song vorzustellen.

Vielleicht hat der ein oder andere von euch bereits meine Rezension zu “Veronika beschließt zu sterben” von Paolo Coelho gelesen. Wenn nicht dürft ihr das jetzt gerne hier nachholen :)

Wenn ihr sie gelesen habt, wisst ihr, dass mir das Buch nicht sonderlich gefallen hat.
Wenn ihr hingegen meinen Konzertbericht zum Billy Talent Konzert am 07.08.2017 in Dortmund gelesen habt, wisst ihr auch, dass der Song “Saint Veronika” zu meinen Lieblingsliedern dieser Band gehört!

Während des Lesens sind mir immer wieder inhaltliche Ähnlichkeiten zu diesem Lied aufgefallen und als ich dann fertig war, habe ich mal Google gefragt und tatsächlich: Der Song basiert auf diesem Buch und allgemein scheint die Band sehr von Mister Coelho fasziniert zu sein.

Wie bereits erwähnt, liebe ich diesen Song! Er ist unglaublich emotional und traurig und die Verzweiflung Veronikas kommt darin sehr gut rüber. Der Song schafft mit der Geschichte genau das was mir im Roman gefehlt hat: die Gefühle! Und mit den Gefühlen wird auch die zweifelsohne tolle Aussage des Buches greifbarer, authentischer!

They found an empty bottle on her window sill
The day her mother lost her sleeping pills
She was sick and tired of being invisible
Hard to see in colour when you’re miserable
Veronika, Saint Veronika
You can’t leave this world behind
So be strong enough, to hold onto us
We’re still right here by your side
No one ever thought that she was capable
And the damage done is irreversible
Now she clings to life inside a hospital
Like she’s trapped inside a frozen waterfall
Always said her life was never meant to be
Stuck here living someone else’s dream
Well beyond your window there is so much more
Even every prison has an open door
Veronika, Saint Veronika
You can’t leave this world behind
So be strong enough, to hold onto us
It’s just not your time to die
And while the angels sleep all of the devils are awake
Waiting to steal your love right outside of Heaven’s gate
And all the sacred hearts can’t numb the feeling from the pain
‘Cause when the drugs don’t work you’re gonna curse His holy name
(Saint Veronika – Billy Talent)

Für alle, die die Rezension nicht erst lesen möchten und das Buch nicht kennen:
Es handelt von der 24-jährigen Veronika, die sich das Leben nehmen möchte, da sie unglaublich gelangweilt davon ist. Sie wacht jedoch in einer psychiatrischen Klinik wieder auf und erfährt, dass sie jetzt nur noch eine Woche zu leben hat, da die Pillen ihr Herz so sehr angegriffen haben. In dieser Woche lernt sie andere “Verrückte” kennen und erfährt wie schön das Leben sein kann, wenn man etwas Verrücktheit zulässt.

Die Aussage hat mir auch im Buch gefallen, aber durch Paolo Coelhos sehr einfachen und für mich fast plakativen Schreibstil, war mir der Roman für sein Thema eigentlich viel zu “trocken”… Du hast keine Lust mehr zu leben, weil dich die Eintönigkeit ankotzt. Dann überlebst du einen Selbstmordversuch und merkst danach, dass das Leben doch so viel mehr kann, hast aber nur noch ein paar Tage zu leben. Das muss doch scheiße sein!
Ja auch Veronika lässt diese Verzweiflung dann kurz zu, aber das wird eben nur kurz angesprochen, aber eben nicht richtig gezeigt und dann hauen sich die Charaktere nur weiter irgendwelche Lebensweisheiten um die Ohren. Emotional fand ich das Ganze nicht. Das schaffen Billy Talent meiner Meinung nach mit ihrer musikalischen Interpretation dieser Geschichte und mit Benjamin Kowalewiczs Stimme deutlich besser.

Billy Talent – Saint Veronika – YouTube

Es gibt so viele Songs, die von Büchern inspiriert wurden, dass ich mich mal auf die Suche nach interessanten Beispielen gemacht habe. Ich habe mir fest vorgenommen, jetzt hin und wieder zum Musik-Mittwoch welche davon vorzustellen.

 

Eure Ricy

 

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MusikMittwoch: Konzertbericht Billy Talent (07.08.2017, Westfalenhalle Dortmund)

Musikmittwoch neu

Es ist mal wieder Mittwoch und daher Zeit für ein bisschen Musik in Ricy’s Reading Corner. Und heute gibt’s mal wieder einen Konzertbericht: Ich war nämlich am Montag bei Billy Talent in der Dortmunder Westfalenhalle!

Genau am gleichen Ort habe ich die Jungs 2009 schon einmal live gesehen und es war wieder mal unglaublich!

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MusikMittwoch: Bandvorstellung “ASP”

Musikmittwoch neu

Es ist schon wieder Mittwoch, Hump-Day, Buckeltag, Bergfest und somit Zeit für ein bisschen Musik auf Ricy’s Reading Corner :)

Heute möchte ich euch eine Band vorstellen, die ich seit fast 8 Jahren zu meinen Lieblingen zähle: ASP. Es ist meiner Meinung nach eine unglaublich literarische Band, weshalb viele Bücherwürmer sie bestimmt auch schon kennen und weshalb sie auf jeden Fall auf meinen kleinen Blog hier gehört :) Weiterlesen

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MusikMittwoch: Konzertbericht – Jimmy Eat World – 02.07.2017 E-Werk, Köln

Musikmittwoch neu

Hallo und herzlich Willkommen zum “Musikmittwoch” bei Ricy’s Reading Corner – heute mit einem kleinen Konzertbericht :)

Am Sonntag war ich mit einer Freundin auf dem “Jimmy Eat World” Konzert im E-Werk in Köln.
Als wir in der Schanzenstraße ankamen hatte sich bereits eine ziemlich lange Schlange vor dem Eingang gebildet und scheinbar, um der Menge das Warten auf den Einlass zu versüßen, stand auf der Treppe vor dem Eingang ein Mann mit seiner Gitarre und spielte einfach ein paar Songs. Ich fand das so toll und bin der Meinung sowas sollte es auf jedem Konzert geben. Das macht die Wartezeit definitiv angenehmer.

Direkt nach dem Einlass sind wir dann – wie immer – erstmal zum Merchandise-Stand gelaufen. Ein T-Shirt muss sein! Und das obwohl ich nur noch selten Band-Shirts trage…früher gehörte das zu meiner festen Garderobe…
Ich habe mir fest vorgenommen, dass ich irgendwann, wenn ich sie wirklich gar nicht mehr tragen sollte, oder sie so ausgewaschen oder eingelaufen/ausgeleiert sind, dass man sie nicht mehr tragen kann, daraus eine Patchwork-Decke nähen werde…aber genug dazu.

Pünktlich um acht ging’s los mit der Vorband RAZZ.

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Eine total sympathische Indie-Rock-Band aus dem Emsland.
Die Jungs gehen im Herbst auf Tour und wir haben uns sofort vorgenommen, hinzugehen, sollten sie in der Nähe spielen.
Hört sie euch mal an!

Besonders gut hat mir der Song “Black Feathers”gefallen, wobei mich der Sound irgendwie an die Band “She wants Revenge” erinnert hat. Eine Band, die ich ebenfalls nur empfehlen kann!

Um 21 Uhr kamen dann “Jimmy Eat World” auf die Bühne.
Laut Wikipedia (ich bin immer schlecht im genauen Einordnen von Musikrichtungen – hauptsache es klingt gut!) lässt sich die Musik ja in die Genres “Alternative Rock, Pop-Punk, Emo” einordnen. Also eher ruhig für die Rock/Punk-Richtung. Deshalb hätte ich auch nicht mit so einer tollen Stimmung gerechnet. Gerade bei den alten Songs, z.B. vom Album “Bleed American” schien die Nostalgie alle zu übermannen. Es war so schön: es wurde mitgesungen, getanzt und sogar gepogt.
Auch der Sänger Jim Atkins schien in Erinnerung zu schwelgen, als er betonte, dass die Band damals, 1999, ihr erstes Europa-Konzert in Köln gegeben habe.
Wie nicht anders zu erwarten, bei einer Band, die es seit 1993 gibt, und die 2001 mit “Bleed American” eins ihrer bekanntesten Alben herausbrachte, sind die langjährigen Fans heute größtenteils so in ihren frühen Dreißigern. Ich selbst habe Jimmy Eat World mit etwa vierzehn oder fünfzehn mit dem Song “The Middle”, der da schon einige Jahre alt war, kennen gelernt. Ein Song, der mir aufgrund seiner Aussage damals wahnsinnig viel bedeutet hat – und es immer noch tut:

Hey, you know they’re all the same
You know you’re doing better on your own
So don’t buy in
Live right now
Yeah, just be yourself
It doesn’t matter if it’s good enough
For someone else.

[…]
Hey, don’t write yourself off yet.
It’s only in your head you feel left out or looked down on.
Just do your best, do everything you can.
And don’t you worry what the bitter hearts are gonna say.

It just takes some time,
Little girl, you’re in the middle of the ride.
Everything, everything will be just fine,
Everything, everything will be alright, alright.

(Jimmy Eat World “The Middle”)

Sonst habe ich tatsächlich nicht viel von ihnen aktiv gehört, aber einige Songs kannte ich natürlich schon. Ich bin jedoch eher spontan (bzw. hauptsächlich wegen The Middle) mit aufs Konzert gekommen und Frage mich nun, warum ich nicht schon viel früher mehr von der Band gehört habe.

Aber scheinbar musste man die Band auch gar nicht kennen um den Abend in vollen Zügen zu genießen. Ein Mann, der vor mir stand, meinte zum Beispiel irgendwann zu seinem Freund “Ey, ich kenne keinen einzigen Song, aber es macht mega Laune!” – wahre Worte! So viel bewegt habe ich mich schon lange nicht mehr auf einem Konzert.

Auf “The Middle” musste ich allerdings bis zur Zugabe warten. Vorher hat die Band einfach mal 22 Songs fast ohne Pause durchgespielt. Wahnsinn! Die gesamte Setlist habe ich als Spotify Playlist zusammengestellt. Diese findet ihr hier.

Seit dem Konzert höre ich sie rauf und runter und ich glaube ich habe eine neue (alte) Lieblingsband für mich entdeckt!

Ich finde, ein richtig gutes Konzert erkennt man daran, dass man bei den ruhigeren Songs so sehr in Gedanken versunken ist, dass man das Gefühl hat aus einem Traum aufzuwachen, wenn sie vorbei sind – so ging es mir z.B. bei “Hear you me” – und man dann aber, sobald schnellere Lieder gespielt werden, auch sofort wieder alle Sorgen und Gedanken abwerfen, einfach nur Spaß haben kann und sich trotz totaler Erschöpfung wünscht, der Abend würde niemals enden. Und so ging es mir hier.

Mir bleibt nichts anderes zu sagen als: Danke Jimmy Eat World für diesen wunderschönen Abend! Es war großartig!

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Eure Ricy

 

 

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MusikMittwoch

 

Musikmittwoch neu

Unter der Kategorie MusikMittwoch habe ich vor, immer mittwochs etwas zum Thema Musik zu posten.
Ich selber kann leider kein einziges Instrument spielen: sämtliche Versuche meiner Eltern – musikalische Früherziehung, Blockflötenunterricht und Keyboardunterricht – sind da fehlgeschlagen.
Dennoch weiß ich diese Kunstform als Zuhörer sehr zu schätzen. Ich liebe Konzerte, Festivals, Stöpsel in den Ohren auf dem Weg zur Arbeit, meine laut aufgedrehten Teufel-Boxen beim Putzen, aber ganz besonders auch ruhige Hintergrundmusik beim Lesen.

Dazu habe ich eine Spotify-Playlist mit meiner Lesemusik erstellt, der ihr gerne folgen könnt: Lese-Musik

Demnächst werde ich also mittwochs immer mal wieder Updates zu meiner Lese-Musik-Playlist posten, Bücher die mit Musik zu tun haben oder Musik, die zu Büchern passt oder einfach meine Lieblingsmusik vorstellen und auch mal Konzertberichte liefern.

Was haltet ihr von der Idee? Lasst es mich wissen! :)

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