Ricy's Reading Corner

Bücher. Serien. Musik & mehr

Kategorie: Sonstiges

Auf Bücherladen-Tour durch Köln #1

Achtung Werbung! – nehme ich an…?!

In der letzten Zeit habe ich mir oft Gedanken über kleine Buchläden, unabhängige Verlage und das Übermonopol von Amazon gemacht. Die meisten werden mir wahrscheinlich zustimmen, wenn ich sage, dass ich mir kaum etwas Traurigeres vorstellen kann, als dass es bald gar keine kleinen Buchhandlungen mehr geben könnte.

Stundenlanges Stöbern in überquellenden Regalen, schöne themengebundene Präsentationstische, tolle individuelle Beratung durch lesebegeisterte BuchändlerInnen und ein je nach Buchladen, nach unterschiedlichen Gewichtungen ausgesuchtes Sortiment. Alles wertvolle Eigenschaften, die Amazon nicht besitzt… und die es meiner Meinung nach zu retten gilt.

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Reisebericht: Island 2017

Hallöchen,

ich bin wieder im Lande…dabei will ich doch gar nicht!
Wie ich bereits in meiner Reiseankündigung berichtet habe, haben wir keine Rundreise durch Island gemacht, sondern uns in 8 Tagen den Südwesten der Insel ganz intensiv angeschaut.
Im Nachhinein hätte ich mir gewünscht noch eine Woche dranzuhängen und den restlichen Teil zu umrunden. Tja, dann müssen wir wohl nochmal wiederkommen, was wir uns auch sofort fest vorgenommen haben!

Hier möchte ich euch berichten, was wir an den einzelnen Tagen so gesehen haben und was ich für wertvolle Tipps mitnehmen konnte, die ich an euch weitergeben möchte, falls ihr selber die Insel mal besuchen wollt. Was ihr unbedingt tun solltet!

Tag 1: Flug – Ankunft – Mietwagen – Kerid Krater – Unterkunft

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Unser Mietwagen

Geflogen sind wir von Frankfurt aus mit der Airline WOW-Air, die ich nicht empfehlen kann, auch wenn sie unschlagbar günstig ist. Der Grund? Scheinbar lassen die ihre Flüge regelmäßig überbuchen. Das bedeutet, wenn sich kein Freiwilliger meldet, muss der Letzte oder die Letzten (bzw. mehrere) da bleiben und auf den nächsten Flug warten. Natürlich gegen Entschädigung und alles (wenn man es einklagt…). Wir hatten Glück und waren recht früh da und haben somit Plätze im Flieger ergattert, aber als wir im Boarding-Bereich saßen kam ein Mädchen weinend herein und erzählte jemandem am Telefon, dass der Flug überbucht sei und sie nun alleine fliegen müsse. Da haben wir das zum ersten Mal mitbekommen und dachten: bitte was? Mehr dazu beim letzten Tag… Im Flieger habe ich tatsächlich, wie ich es mir vorgenommen hatte, “And then there Were none” von Agatha Christie beendet (die Rezension folgt!).

In Island angekommen lief alles super. Am Flughafen wartete bereits der Transferbus zur Mietwagen-Firma Green Motion Car Rental und dort saßen wir keine halbe Stunde bis wir mit unserem Ford Fiesta losbrausen konnten.
Gut zu Wissen: Selbst wenn ihr über ein deutsches Portal eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung abschließt, wird die Mietwagenfirma eure Kreditkarte für die Dauer der Vermietung mit dieser belasten. Im Schadensfall würde die deutsche Versicherung aber dafür aufkommen. Also immer genug Geld auf der Kreditkarte haben!
Außerdem, wenn ihr auch abseits der “Hauptstraßen” fahren wollt, braucht ihr auf jeden Fall einen 4×4-Geländewagen mit viel Bodenfreiheit. Denn alles was nicht Ringroad (Road 1) oder Straßen zu anderen größeren Ortschaften oder Sehenswürdigkeiten sind, sind mehr oder weniger befestigte Gravel-Roads oder sogar sogenannte F-Roads (“Hochlandpisten” – alle Straßen mit einem F vor der Nummer). Letzere sind teilweise kaum als Straßen zu erkennen und führen oftmals durch Flussläufe. Für Autos ohne Allrad-Antrieb verbieten die Mietwagenfirmen die Nutzung dieser F-Roads. (edit: bitte guckt hier genau in das Kleingedruckte eurer Versicherungsunterlagen, um herauszufinden auf welchen Straßen ihr fahren dürft und welche Schäden abgedeckt sind. Alle Angaben sind hier natürlich ohne Gewähr!)

Island begrüßte uns mit dem schönsten Wetter!

 

Los ging also die etwa 1,5 Stündige Reise zu unserer Unterkunft etwas außerhalb der Kleinstadt Selfoss,
auf der wir bereits einen guten Eindruck des Südwestzipfels Reykjanes bekamen.

Kurz bevor wir bei unserer Unterkunft ankamen, kamen wir an einem Parkplatz vorbei, auf dem einiges los war. Da es noch nicht Dunkel war und wir uns dachten, dass es dort bestimmt etwas Tolles zu sehen geben muss. Also hielten wir an: Der Kerid-Krater!

Der Kerid Krater

Danach ging es dann zu unserer Unterkunft den Minniborgir-Cottages – eine unglaublich süße Siedlung von kleinen und größeren Holzhäusern mit Hot Tubs zur freien Verfügung!
Zu Essen gab es Nudeln mit mitgebrachter Maggi-Fix-Napolisoße, denn jetzt kommen wir zu
Tipp Nr. 2, den wir zum Glück schon vorher gehört hatten: Lebensmittel sind in Island für den Durchschnittseuropäer unglaublich teuer! Man darf aber 3kg Lebensmittel pro Person einführen (ob das tatsächlich kontrolliert wird, kann ich nicht sagen) aber wir haben die voll ausgereizt und uns noch zuhause mit reichhaltigen und haltbaren Nahrungsmitteln eingedeckt: Nudeln, Kekse, Müsli-Riegel, Knäckebrot, Sahnekäse etc. In Island haben wir dann noch Sachen bei “Bonus” gekauft, einer “Billig”-Supermarktkette, in der aber trotzdem 5 Scheiben Käse ca. 5 Euro kosten.

Minni-Borgir-Cottages – unsere Unterkunft:

Tag 2: Seljandafoss – Skogafoss – Solheimasandur Planewreckage – Reynisfjara Black Sand Beach, Vìk

An Tag zwei machten wir uns auf den Weg Richtung Süden. Der erste Stopp war der Seljandafoss ein verhältnismäßig kleiner Wasserfall, der aber die Besonderheit hat, dass man dahinter hergehen kann.

Seljandafoss

 

Wenn man den Weg am Wasserfall vorbei weitergeht kommt man zu einem weiteren kleinen Wasserfall, der hinter einem Felsen, in einer kleinen Höhle durch ein Loch in die Tiefe stürzt und vorne als Bach herausfließt.

Der Nächste Halt war der Skogafoss, ein deutlich größerer Wasserfall. Auch hier kann ich nur empfehlen die steilen Treppen an der Seite hochzugehen und dann den Wanderwegen weiter zu folgen. man folgt dann nämlich dem Flusslauf durch die Hügel und vor allem entkommt man der großen Touristenansammlung unten am Wasserfall und an der Aussichtsplattform. Außerdem kann man oben noch weitere Wasserfälle sehen!

 

Skogafoss

Der Skogafoss, der in die Tiefe stürzt…

Dann fuhren wir weiter bis zu einem Parkplatz, an dem das bekannte DC-3 Planewreckage in Solheimasandur ausgeschildert war. Bis dahin läuft man dann allerdings eine ganze Weile durch eine karge Steinwüste bis man irgendwann zum Strand gelangt. Das Wrack erblickt man erst in der letzten Minute, da es hinter einer Senke liegt. Mein Freund findet, der lange Weg habe sich dafür nicht gelohnt… ich sehe das anders. Ich finde, es strahlt eine unglaublich düstere Atmosphäre aus, was durch die Einsamkeit, in der es liegt, noch verstärkt wird.  Gut, die ganzen Menschen, die diesen Weg ebenfalls auf sich nehmen, schmälern diesen Eindruck ein wenig und da sahen wir auch zum ersten Mal eine echt nervige Seite an vielen Isalndtouristen. Denn alleine an diesem verlassenen Ort schwirrten DREI Drohnen über uns herum. Viele lassen, wenn der Weg vom Reisebus zu Attraktion zu weit ist, scheinbar nur ihre Drohne hinfliegen und ein paar Fotos machen oder natürlich um die beste Perspektive zu haben. Ganz ehrlich: dann bleibt doch zuhause! An vielen Stellen ist glücklicherweise bereits ein Drohnenverbot! Ich muss sagen, dass keine der Attraktionen auf den Fotos so beeindruckend wirkt wie in der Realitiät …

DC-3 Planewreckage in Solheimasandur

Zu guter Letzt fuhren wir noch bis kurz vor die Stadt Vìk und zwar zum bekannten Black Sand Beach Reynisfjara. Der ist wahrlich nichts für die typischen Strandliebhaber, sondern ebenfalls sehr düster und karg und eben mit schwarzem Kies…ich fand ihn ganz wunderbar! Ich musste an die Eiseninseln von Westeros denken!

Reynisfjara – “Black Sand Beach”

Tag 3: Strokkur Geysir – Gullfoss – Wanderung zum Brurafoss

Am nächsten Tag ging es morgens direkt zum bekannten Geysir Strokkur, der auf einem Gelände zu finden ist, auf dem die Erde überall dampft und brodelt und sprudelt. Es war wirklich gut, dass wir so früh dort waren, denn als wir nach unserer kleinen Wanderung wieder zum Auto zurückkehrten, war das Gebiet um den Geysir schon wieder unglaublich voll…

Geysir Strokkur

Und direkt daneben ein weiteres heißes Loch im Boden…

Auch hier machten wir uns wie schon gesagt wieder auf eine kleine Wanderung den Hügel hinter diesem Gelände hinauf. Von dort aus hatten wir einen wunderbaren Blick über das anliegende Tal.

Ich halte hier mal als 3. Tipp fest: Wenn ihr nicht an irgendwelche Touren gebunden seid, nehmt euch die Zeit, auch die Gegend um die Attraktionen herum zu erkunden. Da ist meistens nicht so viel los und es gibt trotzdem wunderschöne Landschaften zu entdecken!

Im Anschluss ging’s direkt weiter zum wohl bekanntesten Wasserfall Süd-Islands – dem Gullfoss (der “goldene Wasserfall”).

Gullfoss

Auf dem Rückweg kamen wir dann an einem Parkplatz vorbei, 20171030_163127.jpgauf dem wieder ein paar Autos standen.

Tipp Nummer 4: Wenn ihr sowas seht, muss es da etwas Besonderes geben – also anhalten und hingehen!
Das Taten wir auch. Komisch, die anderen stiegen einfach wieder ins Auto und fuhren weiter… dann entdeckten wir das Schild. Brùrafoss in 3,1 km. Diese Wanderung war den IMG_4422anderen scheinbar zu weit…zu unserem Glück, denn bis zu besagtem Wasserfall, der nicht in unserem Reiseführer stand, aber, wie wir später herausfanden offenbar ein beliebtes Postkartenmotiv ist, hatten wir eine wunderschöne Wanderung vorbei an einem Traumhaften Flussbett mit mehreren Wasserfällen, auf der uns kaum jemand entgegen kam.

Tag 4: Snaefellsnes – Kirkjufell – Regen und Nebel in Island

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Isländische Einöde – Irgendwo im Nirgendwo…

Da für den 31. Oktober so viel Regen vorhergesagt wurde, dachten wir, dies sei der perfekte Tag, um die sehr lange Fahrt zur Halbinsel Snaefellsnes auf uns zu nehmen, die auch als Miniatur-Island beschrieben wird, da sie so eine breite landschaftliche Vielfalt auf kleinem Raum enthält.
Dies war das erste Mal das wir Islands berühmt-berichtigtes Wetter kennen lernten. Wenn man das Gefühl hat, sich mitten im Nirgendwo in einer Wolke zu befinden und Plötzlich nur noch etwa 5 Meter Schotterpiste vor sich und hinter sich erkennen kann und man das Gefühl hat, dass es außer diesen paar Metern Straße nichts gibt, dann ist man in Island!

Irgendwann befanden wir uns plötzlich auf einer Gravel-Road, auf der uns wirklich etwa eine viertel Stunde lang niemand begegnete und wir auch kein Haus sahen oder sonst irgendetwas, das an Zivilisation erinnern könnte. In dem Moment war mir wirklich etwas mulmig zumute und ich hoffte nur, dass das Auto keinen Schaden nahm, denn wir haben uns nur gefragt: Dürfen wir hier fahren? Doch offenbar schon, das ist ‘ne ganz normale Straße in Island und die Isländer reizen da das Tempolimit auf Gravel-Roads von 80 km/h (!) offenbar voll aus…wir sind da hingegen so mit 20-30 km/h langgetuckert…deswegen kam es uns auch so ewig vor bis wir endlich wieder Teer unter den Reifen hatten. Aber im Nachhinein weiß ich: genau DAS war Island – diese unglaublich verlassene Weite, die es im Nord-Osten des Landes noch viel mehr zu genießen geben soll. Diese Einsamkeit hatte schon etwas Atemberaubendes!
Von der Insel Snaefellsnes haben wir den Wetterbedingungen entsprechend nur Abschnittsweise etwas gesehen. Immerhin war der bekannte Kirkjufell nicht nebelverhangen.

Trotz des schlechten Wetters, wurden uns auf der langen Fahrt immer wieder tolle Ausblicke geboten…

Regenbogen – ein sehr häufiger Anblick in Island!

Endlich angekommen am Ziel: der Kirkjufell – eines der beliebtesten Fotomotive Islands

Tag 5: Thingvellir

Der sowohl geologisch als auch historisch sehr bedeutsame Nationalpark Thingvellir, war das Ziel unseres dritten Reisetages. Hier gibt es eine Felsspalte die dadurch entstand, das an dieser Stelle die nordamerkanische und die euraische Kontinentalplatten auseinanderdriften. Außerdem wurde hier bereits von den Wikingern das sogenannte Althing abgehalten, welches eine gesetzgeberische und gerichtliche Funktion hatte und als eines der ältesten Parlamente (nach denen der griechischen und römischen Antike) gilt und bis 1798 bestand. Was für viele bestimmt nicht weniger wichtig ist, ist die Tatsache, dass hier auch Szenen aus Game of Thrones gedreht wurden.

Der Thingvellir Nationalpark…einfach nur wunderschön!

Auch hier machten wir wieder eine Wanderung durch das Tal abseits der hier wirklich unangenehm großen Menschenmassen, auf der uns tatsächlich niemand begegnete. Ein Wanderweg der uns erneut über ein paar Felsspalten führte!

Tag 6: Buchhandlung/Café  – Küstenstadt Stokkseyri – Secret Lagoon – Nordlichter #1

Ja, natürlich stand auch eine Buchhandlung auf meinem Plan und zwar Bokakaffid – Books and Coffee – und zwar, weil diese genau meiner Traumbuchhandlung, die ich selber so gerne eröffnen würde, wenn ich es mir leisten könnte, entspricht! Ein süßes kleines Café vollgestopft mit neuen und gebrauchten Büchern. Mein Himmel! und natürlich habe ich auch etwas gekauft!

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Gekauft habe ich mir in diesem süßen Geschäft eine der bekanntesten isländischen Sagas: Egil’s Saga.

“Verfasst wurde sie vermutlich zwischen den Jahren 1220 und 1240. Die Saga wird häufig Snorri Sturluson (1179–1241) zugeschrieben, seine Autorschaft ist jedoch umstritten. Die Saga handelt vom Leben der Hauptperson Egill Skallagrímsson, einem isländischen Bauern,
Wikinger und Skalde, und seiner Familie, die im 10. Jahrhundert lebte. Insgesamt treten ungefähr 400 Personen auf, die entweder mit ihm verwandt sind oder ihn in Streit oder Freundschaft treffen.” (Quelle: Wikipedia)

 

 

Danach fuhren wir zur Küstenstadt Stokkseyri und gingen ein bisschen am Strand spazieren. Was durch den heftigen Wind etwas ungemütlich wurde, auch wenn es auf den Bildern gar nicht so aussieht…

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Sieht irgendwie total spooky aus, war aber super gemütlich

Den Abend verbrachten wir dann in der Secret Lagoon, die wie der Name schon sagt als Geheimtipp und Alternative zur Blauen Lagune gelten soll, aber gar nicht so geheim ist.
Sie soll das älteste Schwimmbad Islands sein und ist natürlich einfach eine heiße Quelle im Boden, die umliegenden Geysire und Hot Pots sollte man jedoch nicht zum Baden nutzen, da man dort gekocht werden könnte…

Da sowohl die Wolkenabdeckung günstig (also wenig vorhanden) und der KP-Index ganz gut sein sollte (dieser zeigt die Sonnensturmaktivität an),
machten wir uns später am Abend ausgiebig auf Aurora- Hunting (Nordlichter-Jagd) – und wir hatten Glück etwa um 10.30 Uhr erschien der erste grünliche Schimmer am Nachthimmel.

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Da sind sie!!! Zwar nur sehr schwach, aber doch deutlich zu erkennen!

Tipp 5: Verlasst euch nicht auf Wettervorhersagen, KP-Index und Wolckendecken-Vorhersage. Das sind zwar nützliche Richtwerte, aber nicht alles! Wahrscheinlich waren wir an diesem Abend ganz alleine auf Aurora-Jagd, weil alle nur die Vorhersage gelesen hatten, dass es zu bedeckt sein sollte. Tatsächlich war der Himmel oft sternenklar!

Tag 7: Reiten im Lavafeld – Reykjavìk – Nordlichter #2

Am nächsten morgen ginge es Früh Richtung Rejkjavik, da ich mich etwas außerhalb der Stadt beim Reitstall Solhestar für einen Ausritt angemeldet hatte. Denn was wäre Island ohne Island-Pony-Reiten? Es war so wunderschön! Wir machten uns mit einer netten kleinen Gruppe von 6 Leuten (inklusiver unserer Guide Kim) auf den Weg Richtung Heidmörk – einem Lava- und Kraterfeld in der Nähe Reykjaviks. Zwei Stunden ging die Tour durch rote Steingebilde und kleine Wäldchen und wir konnten die für die Islandponys typische Gangart Tölt ausprobieren, was für mich, obwohl ich schon viel geritten bin, ein vollkommen neues Erlebnis war.

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Der Ausblick während des Ausrittes…diese Farben!

Danach fuhren wir dann weiter nach Reykjavik und schlenderten etwas durch die Stadt

Die bekannte evangelisch-lutherische Kirche Hallgrimskirkja erinnert mich irgendwie immer an ein Raumschiff…
Rejkvaik ist eine sehr schöne, gemütliche Stadt mit wunderschönen liebevoll eingerichteten Cafés, Bars und Restaurants, nur leider kann man sich ja da nicht wirklich viel leisten…

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Der Ausblick vom Perlan-Wasserspeicher über die Stadt:

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Abends macht wir uns dann nochmal auf die Jagd nach Aurora Borealis und siehe da, wir hatten wieder Glück. Da sich aber diesmal scheinbar herumgesprochen hatte, dass es gute Chancen gibt, welche zu sehen, waren wir an unserem am Vortag entdeckten Aussichtspunkt, plötzlich nicht mehr allein. Es kam ein Auto nach dem anderen an und plötzlich sogar zwei ganze Reisebusse…Trotzdem war es wieder ein wunderschönes Erlebnis!

 

Tag 8: Reykjanes – Blue Lagoon

Da wir für die letzte Nacht eine Unterkunft in Keflavik gebucht hatten, weil unser Rückflug bereits um 6 Uhr startete, machten wir uns am Samstagmorgen wieder zurück in Richtung Reykjanes-Halbinsel. Dort fuhren wir durch den Reykjanesvolkvangur-Park, wo uns die befestigte Straße plötzlich mitten in eine winterlich verschneite Berglandschft führte. Als Googlemaps 20171104_121336-1.jpguns dann auch noch sagte, dass wir nun auf eine Gravel-Road abbiegen sollten, dachte ich, dass das ja wohl nicht wahr sein konnte… Der Versuch aus dem Auto auszusteigen zeigte, dass die Straße komplett vereist war. Gut dass isländische Winterreifen mit Spikes ausgestattet sind. Fahren, war da definitiv sicherer als Laufen…wir bogen dann wie von Google geheißen auf die Schotterpiste ab und merkten direkt, warum die in Island scheinbar so beliebt sind: man konnte viel sicherer fahren! 20171104_121329So konnten wir dann doch noch den Ausblick über die verschneite Landschaft genießen.

Dann fuhren wir noch eben durch die Hafenstadt Hafnarfjordur, eine süße Kleinstadt in der ein hübscher kleiner “Elfen-Park” angelegt ist…man kann sich tatsächlich vorstellen, dass dort welche leben.

Der letzte Zwischenstopp war dann die weltberühmte Blue Lagoon, die tatsächlich zu den 25 National Geographic-Weltwundern zählt. Die Lagune entsteht eigentlich durch das Abwasser eines Geothermal-Kraftwerks nebenan, das das heiße Brackwasser zur Energieerzeugung nutzt…wenn man diesen Gedanken beiseite schiebt, ist es trotzdem wunderschön!

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Das gehört übrigens nicht zur Blauen Lagune, sondern ist irgendein Gewässer in der Nahe davon, welches ich aus dem Auto heraus fotografiert habe….ich wollte nämlich nicht wie gefühlt jeder andere mein Handy mit Selfie-Stick und Tüte drum mit ins Wasser nehmen…sieht aber genauso aus!

Tipp 6: Wenn ihr lange Haare habt, kleistert sie euch mit dem Conditioner, der kostenlos in den Duschen zur Verfügung steht, zu und lasst ihn während des Badens drin. Lasst die Haare aber am Besten trotzdem nicht ins Wasser kommen. Die ganzen Mineralien darinmachen diese nämlich steinhart und trocken. Meine kleben jetzt noch ganz komisch aneinander.

—– Achtung, jetzt kommt nur noch ein kleiner Rant zur Airline —–

Kommen wir nun noch einmal auf WOW-Air zurück. Am Samtagmorgen erhielten wir eine E-Mail, die uns darüber informierte, dass – welch Wunder – unser Flug überbucht sei, und nun Freiwillige gesucht würden, die später fliegen wollen… wir dachten uns nur: Toll, jetzt rennt jeder frühzeitig zum Check-In, um nicht der Letzte zu sein. Die letzte Nacht im Guesthouse hätten wir uns also sparen können, denn wir machten uns um 02.30 Uhr auf den Weg zum Flughafen nur, damit dann um 3.00 Uhr, als eigentlich 10(!) Check-In Schalter geöffnet werden sollten, keiner geöffnet wurde. Da wir ziemlich unter Zeitdruck waren, da wir nach dem Check-In ja noch den Mietwagen abliefern mussten, versuchten wir uns am Self-Check-In -Schalter, was zum Glück problemlos funktionierte. Kurze Zeit später – der Check-In hatte immer noch nicht gestartet – kam ein Flughafen-Mitarbeiter, der den anderen Fluggästen erklärte, dass sie alle den Self-Check-In machen sollten…Gut, hier waren wir schonmal die Ersten – puh. Nächstes Problem: die Gepäck-Aufgabe funktionierte nicht, da das Band einfach noch nicht lief…das Problem wurde dann zum Glück relativ schnell von einer Mitarbeiterin gelöst.
Wir brachten den Mietwagen weg, wurden von der Firma zurückgefahren  – alles eine Sache von 5 Minuten. Nachdem ich mich dann gegen den Kauf eines Island-Pullis im Duty-Free-Bereich (denn die isländische Mehrwertsteuer beträgt 25% – da lohnt sich das schon) den ich unbedingt haben wollte, der aber leider preislich auch da erst bei etwa 150€ anfängt, entschieden hatte, kam im Boarding-Bereich die Durchsage, dass noch NEUN Freiwillige gesucht würden, die da bleiben würden, weil der Flug überbucht sei. Das heißt, die Leute konnten einchecken, und trotzdem nicht ins Flugzeug! Dementsprechend unruhig wurde die Stimmung unter den Fluggästen. Irgendwann sagte mein Freund: “Da vorne steht schon jemand, ich stelle mich da jetzt auch hin!” und Zack! Nach nicht einmal einer halben Minute war eine riesen Schlange hinter uns. Einer Frau, die fragte, warum sie keine Sitzplatz-Nummer auf ihrem Boarding Pass habe wurde gesagt, sie solle einfach irgendwo warten, es würde dann später geguckt, wo noch ein Platz frei sei. Das ist doch echt dreist und unfair, immerhin hat jeder dafür bezahlt und jeder war pünktlich da. Sorry Wow-Air, das geht echt gar nicht! Für einen Flug dieser Airline nach Paris wurden beim Boarding noch ganze 19 Freiwillige gesucht. Jeder Flug von Wow-Air, der an diesem morgen starten sollte, war überbucht!
Aber wir hatte Glück, saßen im Flieger und kamen sogar überpünktlich wieder in Frankfurt an.

Abgesehen von der Airline war dieser Urlaub wirklich wunderbar – ein voller Erfolg!

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Ricy auf Reisen: Island wir kommen!

Sooo morgen geht’s endlich los nach Island und ich kann es wirklich kaum erwarten.

Für den Blog bedeutet das, dass es in den nächsten Tagen erstmal keine neuen Rezensionen oder andere Beiträge geben wird. Dafür habe ich danach aber bestimmt einen schönen Reisebericht für euch und hoffentlich schaffe ich es auch, ein zwei Bücher zu lesen, die ich später dann rezensieren werde. 

Wir werden in Island nicht wie viele andere die ganze Insel umrunden, sondern bleiben in einer süßen kleinen Hütte mit Hot Tub auf der Terrasse in der Nähe der kleinen (für isländische Verhältnisse aber sogar recht großen Ortschaft) Selfoss. Sie liegt im Südwesten der Insel und bietet somit einen guten Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu einem Großteil der wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Der Grund weshalb wir uns für eine feste Unterkunft statt einem Roadtrip entschieden haben, ist ganz einfach der, dass wir neben dem Abenteuer, vor allem auch etwas Entspannung haben wollen.

Einen genauen Plan, was wir an welchem Tag machen möchten, haben wir noch nicht. So können wir das aber wenigstens etwas von dem unbeständigen Wetter abhängig machen.

Fest steht bisher nur, dass wir an unserem letzten Tag den Abend in der Blue Lagoon ausklingen lassen werden. Denn den Eintritt muss man im Vorfeld buchen. Außerdem möchte ich unbedingt einen Ausritt machen! Meinen Freund konnte ich bisher aber nicht überzeugen mitzumachen…tja dann muss er sich für ein paar Stündchen alleine beschäftigen!

Sonst stehen bisher folgende Sehenswürdigkeiten auf dem Plan:

– Gullfoss – der “goldene” Wasserfall 

– der Geysir Strokkur

– Thingvellir (der Nationalpark, in dem die amerikanische und die europäische Kontinentalplatten aneinanderstoßen)

– der Black Sand Beach in Vìk und das Flugzeugwrack in Sòlheimasandur

– die Wasserfälle Seljalandsfoss und Skógafoss

– die Strände Dýrholaey und Reynisfjara 

Und natürlich wollen wir einmal nach Reykjavìk, um die Stadt zu besichtigen.

Ich hoffe außerdem so sehr, dass wir Nordlichter sehen. Diese sind für mich DIE Attraktion, weshalb ich unbedingt mal nach Island wollte.

Für die vielen Autofahrten mit dem Mietwagen haben wir auch schon eine Island-Playlist erstellt (für jede Lebenssituation gibt es eine passende Playlist!). Darauf finden sich Isländische Künstler wie Sigur Ròs, Björk und die tolle und erst seit kurzem bekanntere Band Kaleo (unbedingt mal anhören, falls ihr sie nicht schon aus dem Radio kennt!). Aber auch einfach Musik die unserer Meinung nach zu Island passt oder auf die wir bei langen Autofahrten die einsame Landschaften einfach Lust haben, wie Lieder vom Soundtrack von Into the Wild (einer meiner Lieblingsfilme!) aber auch Songs von Coldplay, Eskobar, Muse und vor allem der Song Alaska von Casper.

Tja jetzt sind die Koffer gepackt und was wäre das für ein Bücherblog, wenn ich nicht noch kurz die Bücher vorstellen würde, die ich mitnehme.

Da wäre als erstes And then there were none von Agatha Christie welches ich schon angefangen habe. Bisher bin ich richtig begeistert von diesem Klassiker! Ich hoffe dass ich es noch im Flugzeug beenden kann.

Dann nehme ich noch Frankenstein von Mary Shelley mit. Irgendwie muss ich mein Klassiker-Pensum, welches ich mir für dieses Jahr vorgenommen hatte, ja noch erreichen. Zum Glück habe ich dieses Büchlein letztens in einer neuen Ausgabe vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar erhalten!

Und dann habe ich noch Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers eingepacktNein, ich habe dieses Buch tatsächlich noch nicht gelesen. Und ja, ich weiß, dass ich das dringend nachholen muss! Deshalb kommt es mit. 

Ja und für den Notfall und, weil ich sonst mit dem Gepäckgewicht nicht hinkommen würde, nehme ich noch meinen Kindle mit.

Sooo damit verabschiede ich mich erstmal in den Urlaub.

War schon mal jemand von euch in Island? Habt ihr noch Tipps, was wir uns im Südwesten unbedingt anschauen sollten bzw. unternehmen müssen?


Liebe Grüße und bis bald!

Eure Ricy 


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Mystery Blogger Award

Hallo ihr Lieben,

Christin von respberrybook91 hat mich für den Mystery Blogger Award nominiert. Vielen Dank liebe Christin!

mystery blogger

Beim “Mystery Blogger Award”, der von Okoto Enigma ins Leben gerufen wurde, handelt es sich nicht um einen richtigen Award, sondern vielmehr um eine Aktion, um Blogger zu vernetzen und den Austausch unter Buch-Bloggern anzuregen.

Die Regeln sind wie folgt:

  1. Nenne den Schöpfer des Awards und setze einen Link auf den Blog.
  2. Platziere das Award Logo oder Bild in Deinen Post.
  3. Danke der Person, die Dich nominiert hat und verlinke ihren Blog in Deinem Post.
  4. Erzähle Deinen Lesern 3 Dinge von Dir selbst.
  5. Beantworte die Fragen des Nominierenden.
  6. Nominiere selbst 10-20 Blogger.
  7. Frage Deine Nominierten 5 originelle Fragen Deiner Wahl.
  8. Teile 5 Links zu Deinen besten Blogposts.
  9. Benachrichtige Deine Nominierten, indem Du in Ihrem Blog kommentierst.

3 Dinge über mich

  • Neben Büchern sind Serien eine große Leidenschaft von mir: Gilmore Girls, The O.C., One Tree Hill, Game of Thrones, Dexter, Pretty little Liars, Breaking Bad, Scrubs, Skins, Sherlock, Bates Motel, How to get away with murder, Big Bang Theory…das lässt sich echt nicht auf ein paar Genres beschränken…
  • Ich bin Sozialpädagogin und mag meinen Job eigentlich echt gerne. Ich würde aber manchmal noch lieber mit Büchern arbeiten als mit Menschen und wünsche mir immer mal wieder, dass ich Buchhändlerin geworden wäre.
  • Ich bin der Meinung, dass es Bücher gibt, die jeder gelesen haben sollte. Oder jedenfalls habe ich das Gefühl, dass ich sie in meinem Leben gelesen haben sollte. Deshalb lese ich ziemlich regelmäßig Klassiker und hatte mir für dieses Jahr eigentlich vorgenommen, jeden Monat mindestens einen zu lesen. Das hat aber bisher nicht geklappt… :(

Die Fragen

  1. Zu welcher Tageszeit liest du am ehesten/meisten?
    Unter der Woche abends und am Wochenende immer, wenn ich Zeit dafür finde :) Aber auch die Bahnfahrt zur Arbeit und wieder zurück, nutze ich immer dafür, das sind zwar nur ca. 15 Minuten aber sehr wertvolle 15 Minuten ;)
  2. Mit welchem Genre kommst du überhaupt nicht zurecht, Beziehungsweise mit welchem kannst du nichts anfangen?
    Ich lese kaum Liebesromane…nicht weil sie mir nicht gefallen, wenn ich doch mal einen lese, sondern eher, weil ich einfach nur sehr selten auf die Idee komme oder Lust habe, einen zu lesen. Wenn ich doch mal welche lese, dann sind dann meistens entweder YA-Romane, bei denen eigentlich eine andere Thematik im Vordergrund steht oder total überhypte Erotik-Romane wie Shades of Grey oder die After Passion Reihe. Die lese ich dann, um mitreden zu können und mir selbst eine (meist kritische) Meinung darüber zu bilden. Wobei ich letztere irgendwann abbrechen musste, weil mich die Charaktere so unglaublich genervt haben.
    Außerdem…und damit stehe ich im weiten Buchblogger-Universum gefühlt sehr alleine da: Fantasy. Es gibt einige Fantasy-Bücher, die mir gefallen. So habe ich z.B. über Harry Potter zum Lesen gefunden und würde es immer noch als mein größtes “Fandom” bezeichnen und auch Twilight mochte ich als Teenie sehr gerne, aber da hört es auch fast schon auf. Ein Lied von Eis und Feuer fand ich auch toll (wenigstens bis Band 4, dann habe ich mich selbst mit der Serie überholt und das Interesse an den Büchern verloren…), aber eher wegen der mittelalterlichen Welt und der Intrigen als wegen der verschiedenen Fantasy-Elemente. Fantasy-Elemente, die in die reale Welt eingebaut sind, finde ich meist noch ganz gut, aber mit richtiger High Fantasy kann ich meist nicht viel anfangen.
  3. Welches Buch hast du bisher am häufigsten durch gelesen und warum?
    Auch damit stehe ich oft alleine da: Ich lese Bücher eigentlich nicht mehrfach. Und auch hier bildet Harry Potter die Ausnahme. Die habe ich tatsächlich mehrfach gelesen und würde es auch immer wieder tun.
  4. In welches Land/ welche Stadt, würdest du gerne mal reisen und warum?
    Das war lange Island. Und dieses Jahr, genau genommen in weniger als einem Monat, geht dieser Traum endlich in Erfüllung! Und sonst: Schweden, Norwegen, Finnland und die baltischen Länder reizen mich sehr! Der Grund ist ganz einfach, die tollen Landschaften und die Ruhe!
    Und damit ich in meinen Urlauben nicht nur friere, würde ich auch gerne mal nach Costa Rica! Auch hier natürlich wegen der Landschaft.
  5. Gibt es Orte, die ihr euch mal ansehen wollt, die ihr erst durch Bücher entdeckt habt, wenn ja welche?
    Hogwarts?! Ja, ja ich weiß, dass das wahrscheinlich niemals passieren wird. Immerhin ist mein Brief bis heute nicht angekommen.. :(
    Nein, jetzt mal ernsthaft, wenn ich an jeden Ort könnte, über den ich in Büchern gelesen habe, egal ob real oder ausgedacht, dann wäre es definitiv diese Schule!
    Deshalb möchte ich auch unbedingt nächstes Jahr mal die Harry-Potter-Filmstudios in London besuchen!
    Ansonsten war ich durch Der Drachenläufer sehr von Afghanistan, durch Die Goldene Legende von Pakistan und durch den Medicus vom alten Persien (heute Iran) fasziniert…momentan würde ich natürlich nicht unbedingt dorthin reisen wollen. Ich hoffe sehr, das diese Länder irgendwann endlich Frieden finden. Vielleicht haben sie aber auch deshalb in den Büchern so einen Eindruck auf mich hinterlassen, weil sie mal ganz andere Bilder dieser Länder gezeigt haben. Wenn man nur die Bilder aus den Nachrichten kennt, kann man es fast nicht glauben, wie schön diese Länder und das Leben dort jenseits vom Krieg einmal gewesen sein müssen.

 

So jetzt seid ihr dran, ich nominiere…

Perspektiven und Blickwinkel

Kats Bookworld

Nicole Plath

The lost Art of keeping things

Julias Fantastic Books

Kunterbuntes Tagebuch

Gedankenbücherei

Lovin Books

Becky Schnecky

xmariereads

Ida’s bookshelf

Lanas Bücher Blog

 

Und das möchte ich von euch wissen…

  1. Was sind drei deiner absoluten Lieblingsbücher?

  2. Welche Buchverfilmung würdest du spontan als die Beste bezeichnen, die du je gesehen hast und warum?

  3. Hörst du Musik zum Lesen? Wenn ja welche?

  4. Welches Buch hat dir dieses Jahr am meisten gefallen und welches am wenigsten?

  5. Welche/n AutorIn würdest du gerne mal treffen und welche drei Fragen würdest du ihr/ihm stellen?

Hier noch meine 5 “besten” Blogposts

Diese Aufgabe finde ich nicht ganz eindeutig. Sind die “besten” die mit den meisten Likes/Views oder die, die mir persönlich am meisten am Herzen liegen? Ich habe mich mal für Letzteres entschieden! Da mein Blog erst etwa drei Monate alt ist, gibt es ja auch noch nicht soo viel Auswahl ;) Ich hab mal aus verschiednen Kategorien etwas zusammengesucht…

Gedanken: „Was die Jugend braucht ist Disziplin und einen vollen Bücherschrank“

Rezension: „Die Geheime Geschichte“ – Donna Tartt

„Ladies Crime Night XXL“ der Crime Cologne am 29.09.2017 – Mein Eindruck

MusikMittwoch: Songs inspired by Books #1 – „Saint Veronika“

Montagsfrage: Liest du mehr Papierbücher oder mehr E-Books, gibt es einen Grund dafür?

 

Viel Spaß :)

 

Eure Ricy

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