Ricy's Reading Corner

Bücher. Serien. Musik & mehr

Schlagwort: Rezension (Seite 1 von 5)

[Rezension] “Die Hochhausspringerin” von Julia von Lucadou

Ein Buch, das ich für dieses Jahr eigentlich gar nicht mehr eingeplant hatte, über das ich aber einfach immer wieder gestolpert bin und dessen Beschreibung mich einfach so interessiert hat, dass ich es nicht weiter aufschieben konnte. Die Hochhausspringerin von Julia von Lucadou.

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[Rezension] “Mein Ein und Alles” von Gabriel Tallent

Angetan vom schönen Cover und einem Klappentext, der so etwas ganz anderes verspricht, als der Titel zunächst vermuten lässt, entschied ich mich, mich an dieses Romandebüt heranzuwagen, das bereits erschienenen Buchbesprechungen nach, die Leserschaft zu spalten scheint.
Auch ich musste schnell erkennen, dass dieses Buch wohl niemanden unberührt lässt: entweder man ist vom Thema so schockiert und abgestoßen, dass man es nicht ertragen kann das Buch weiterzulesen oder einfach nur mitgerissen und zutiefst vom Stil und vor allem der Protagonistin beeindruckt…oder auch beides zugleich. Das Einzige was von diesem Buch wohl nicht behauptet werden kann, ist, dass es einen kaltlässt.

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[Rezension] “Utopia” von Thomas Morus

Jeder der hin und wieder mal auf meinem Blog vorbeigeschaut hat, weiß, wie gerne ich Dystopien lese. Schon vor einiger Zeit habe ich mir deshalb vorgenommen mal die erste Utopie zu lesen, die den Begriff an sich erst prägte: Thomas Morus’ 1516 erschienenes Utopia! Als diese Geschichte dann im Oktober in einer schönen kleinen Schmuckausgabe der Manesse Bibliothek, aus der sich auch bereits Mary Shelleys Frankenstein und Kafkas Das Schloss in meinem Regal befinden, erschien, dachte ich, dass die Zeit nun gekommen ist, mich endlich diesem Werk zu widmen.

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[Rezension] Rebecca von Daphne Du Maurier

Wie ihr vielleicht schon wisst, habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, jeden Monat mindestens einen Klassiker zu lesen.
Im Juni fiel die Wahl auf Rebecca von Daphne Du Maurier – ein Roman, der vor allem durch seine Verfilmung von Alfred Hitchcock zu Berühmtheit gelangte. Es wurde mir mehrfach empfohlen und ich kann sagen, ich wurde nicht enttäuscht.

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[Rezension] Der Wachmann von Peter Terrin

Dieses Buch wurde mir auf meiner Bücherladen-Tour durch Köln in der Buchhandlung Klaus Bittner empfohlen. Es sollte sich um eine versteckte Dystopie handeln, die unter den Krimis zu finden sei. Ein echter Geheimtipp!

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[Rezension] Das verborgene Spiel von M. L. Rio

“Ein Muss für alle Fans von Donna Tartts Die Geheime Geschichte” (booklist)

Dieser Satz auf dem Klappentext war es, der mich davon überzeugte, dass ich dieses Buch lesen muss. Ich liebe Die Geheime Geschichte, ein Roman um eine kleine eingeschworene Gruppe von Studenten an einem abgeschiedenen idyllischen College, die ein Verbrechen begehen und mit einer Schuld leben müssen, die zunächst ihre Gruppe aber auch jeden einzelnen von ihnen zu zerbrechen droht…Wer mehr wissen möchte kann hier meine Rezension lesen!

Da die Bewertungen zu M. L. Rios Das Verborgene Spiel, deutlich auseinandergingen, ging ich mit gemischten Gefühlen an diese Lektüre heran. Würde es dem großen Vorbild von Donna Tartt wirklich so sehr ähneln? Könnte es auch nur annähernd an Die geheime Geschichte  heranreichen?

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[Rezension] Der Steppenwolf von Hermann Hesse

Jeden Monat versuche ich mindestens einen Klassiker zu lesen. Nachdem ich mich letzten Monat durch Goethes Faust I gekämpft hatte, habe ich  auch diesen Monat wieder einen deutschen Klassiker ausgesucht: Die Wahl fiel auf Hermann Hesse, von dem ich schon lange mal etwas lesen wollte. Ich entschied mich für Der Steppenwolf.

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[Rezension] Magpie Murders – Anthony Horowitz

Wieder mal ein Buch, welches mich durch sein schönes Cover auf sich aufmerksam machte. Nachdem ich dann den Klappentext gelesen hatte, war ich mir sicher, einen sowohl spannenden Thriller als auch eine Hommage an die alten Mystery Novels im Stile Agatha Christies in der Hand zu halten und so wanderte der Roman mit entsprechend hohen Erwartungen in meine Einkaufstasche. Ob er diese erfüllen konnte, könnt ihr hier lesen.

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[Kurzrezension] Faust I – Johann Wolfgang von Goethe

“Da steh’ ich nun, ich armer Tor…” (S. 27, V. 5)

… und versuche, dieses große Werk der deutschen Literatur zu rezensieren.

Vielleicht fangen wir erstmal mit der Handlung an…

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[Rezension] Dunkelgrün fast schwarz – Mareike Fallwickl

Wie soll ich ein Buch rezensieren, dass mich so mitgerissen, mit seiner Wirkung verschlungen, durchgekaut und wieder ausgespuckt hat, dass ich noch gar nicht genau weiß, wie ich es einordnen soll? Ich versuche es dennoch mal:

Worum es geht…

Moritz und Raffael gibt es nur im Doppelpack, seit sie sich damals zufällig auf dem Spielplatz getroffen haben, als Moritz’ Mutter gerade mit ihm und seiner kleinen Schwester hergezogen war in das kleine Nest, in dem sie sich noch so fremd vorkamen. Raffael beschließt, das Moritz von nun an sein Freund ist und Moritz, zwar etwas überrumpelt, aber von diesem Jungen beeindruckt, weicht von nun an nicht mehr von seiner Seite. Dabei könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Raffael ist selbstbewusst und berechnend, Moritz eher gutmütig, sehr sensibel und ziemlich unsicher. Als dann im letzten Schuljahr auch noch Johanna an die Schule kommt und sich in ihre Mitte drängt, passiert das, was passieren muss: aus der sowieso schon gefährlichen Beziehung von Raffael und Moritz wird ein zerstörerisches Beziehungsdreieck.
Nun, 16 Jahre später, steht Raffael plötzlich vor Moritz’ Tür und  alle drei müssen sich der Vergangenheit und dem, was diese aus ihnen gemacht hat, stellen.

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