Ricy's Reading Corner

Bücher. Serien. Musik & mehr

Kategorie: Rezensionen (Seite 1 von 5)

[Kurzrezension] Faust I – Johann Wolfgang von Goethe

“Da steh’ ich nun, ich armer Tor…” (S. 27, V. 5)

… und versuche, dieses große Werk der deutschen Literatur zu rezensieren.

Vielleicht fangen wir erstmal mit der Handlung an…

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[Rezension] Dunkelgrün fast schwarz – Mareike Fallwickl

Wie soll ich ein Buch rezensieren, dass mich so mitgerissen, mit seiner Wirkung verschlungen, durchgekaut und wieder ausgespuckt hat, dass ich noch gar nicht genau weiß, wie ich es einordnen soll? Ich versuche es dennoch mal:

Worum es geht…

Moritz und Raffael gibt es nur im Doppelpack, seit sie sich damals zufällig auf dem Spielplatz getroffen haben, als Moritz’ Mutter gerade mit ihm und seiner kleinen Schwester hergezogen war in das kleine Nest, in dem sie sich noch so fremd vorkamen. Raffael beschließt, das Moritz von nun an sein Freund ist und Moritz, zwar etwas überrumpelt, aber von diesem Jungen beeindruckt, weicht von nun an nicht mehr von seiner Seite. Dabei könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Raffael ist selbstbewusst und berechnend, Moritz eher gutmütig, sehr sensibel und ziemlich unsicher. Als dann im letzten Schuljahr auch noch Johanna an die Schule kommt und sich in ihre Mitte drängt, passiert das, was passieren muss: aus der sowieso schon gefährlichen Beziehung von Raffael und Moritz wird ein zerstörerisches Beziehungsdreieck.
Nun, 16 Jahre später, steht Raffael plötzlich vor Moritz’ Tür und  alle drei müssen sich der Vergangenheit und dem, was diese aus ihnen gemacht hat, stellen.

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Rezension: A Madness So Discreet – Mindy McGinnis

Ein mitreißender historischer Roman…

“It’s a madness so discreet that it can walk the streets and be applauded in some circles, but it is madness nonetheless.”  S. 363

Worum es geht…

Grace spricht mit niemandem. Ihre Stimme hat sie genauso tief in sich eingeschlossen, wie ihre Erinnerungen an die schrecklichen familiären Erlebnisse, die sie durchgemacht hat. Diese Geheimnisse und ihre Schwangerschaft führen dazu, dass Grace von ihrer einflussreichen Familie in einer psychiatrischen Klinik vor der Öffentlichkeit versteckt wird.

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Kurzrezension: Of Mice and Men – John Steinbeck

Ein kurzes Buch mit großer Wirkung! Auf John Steinbecks Klassiker Of Mice and Men bin ich durch die Rory Gilmore Reading Challenge gestoßen. Für alle, denen das nichts sagt: Dieser Roman ist einer von vielen, der in der Serie Gilmore Girls vorkommt. Da die Serie nur so vor Anspielungen auf Bücher und Popkultur sprüht, ist es wohl nicht verwunderlich, dass viele Zuschauer selbst bekennende Bücherwürmer sind (ich eingeschlosssen). Einer dieser Bücherwürmer hat dann die Rory Gilmore Reading Challenge erschaffen.  Eine Leseliste mit allen 339 Büchern, die in der Serie Erwähnung finden. Mehr dazu hier.

Mit Of Mice and Men kann ich somit wieder ein Buch auf dieser Liste abhaken UND ich freue mich so sehr, es gelesen zu haben!

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Rezension: Shining von Stephen King

Lange konnte ich mich nicht wirklich für die Romane von Stephen King begeistern. Die wenigen Versuche, die ich dennoch startete, den großen Meister des Horror-Genres für mich zu entdecken, lösten bei mir nicht wirklich die Bewunderung aus, die ich erwartet hätte, von einem Autor, dessen Werke zu den bekanntesten eines Genres gehören, das mir doch eigentlich ganz gut gefällt.
Als ich dann vor einiger Zeit diese schon ältere vergilbte Ausgabe seines auch denk der Verfilmung wohl berühmtesten Romans entdeckte, habe ich mich entschieden, ihm bei diesem Klassiker nochmal eine Chance zu geben. Zum Glück! Ich denke, es war nicht das letzte Buch, das ich von Stephen King gelesen habe. Warum, könnt ihr hier lesen…

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Rezension: The Woman In The Window – A. J. Finn

Dieses Buch war plötzlich überall: Ob nun auf den gängigen Bücherwurm-Seiten, Instagram oder auch ganz oben auf der Bestsellerliste.
Für Tess Gerritsen ist es der fesselndste Thriller seit Gone Girl und auch Stephen King hält sich mit seinem Lob, dass es eines der seltenen Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen könne, sei, nicht zurück.
Nach einem Blick auf den Klappentext, hatte ich dann auch das Gefühl, hier eine interessante Mischung aus Gone Girl und Girl on The Train in der Hand zu halten. Da ersteres einer meiner absoluten Lieblingsthriller ist und ich von Girl on the Train zumindest die Verfilmung ziemlich gut fand (gelesen habe ich es noch nicht – shame on me!) war für mich klar, dieses Buch muss gelesen werden.

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Rezension: “Red Rising” – Pierce Brown

Ja, es ist mal wieder eine Dystopie und ja, mit einem jugendlichen Protagonisten. Man sollte meinen, dass den Autoren langsam die Ideen für solche Geschichten ausgehen und dennoch gibt es immer wieder tolle Bücher die sich in den Erfolgsfeldzug von Die Tribute von Panem, Die Bestimmung und Co einreihen. So zum Beispiel Red Rising!

Das Buch ist schon etwas älter, weshalb es wahrscheinlich schon die allermeisten, die dieses Genre mögen, gelesen haben. Ich selber schleiche schon seit einiger Zeit um diese Reihe herum, meine Unsicherheit genährt durch meine mit zunehmendem Alter, zunehmende Abneigung gegen das Young Adult Genre. Ich wurde positiv überrascht und hatte schon lange kein solches Binge-Reading Erlebnis mehr, wie mit diesem Buch.

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Rezension: “Artemis” – Andy Weir

Lange habe ich auf dieses Buch gewartet, nachdem ich damals Der Marsianer an nur zwei Tagen durchgelesen hatte. Endlich ist der da – der neue Roman von Andy Weir!

Worum geht’s?

Artemis ist die erste Stadt auf dem Mond. Jazz Bashara ist dort aufgewachsen und schlägt sich eher schlecht als recht als Trägerin – eine Art Postbotin – durch. Um sich ein paar Motten (so heißt die artemisianische Währung) dazuzuverdienen, nutzt sie ihre guten Beziehungen zum Hafenpersonal (sowohl auf der Erde, als auch auf dem Mond) um verbotene Güter in die Stadt zu schmuggeln und die dort nicht gerade geringe Nachfrage der reichen Bewohner zu bedienen.
Einer ihrer Kunden – der milliardenschwere Norweger Trond Landvik – schlägt ihr eines Tages einen sehr viel größeren Deal vor, als nur eine Sonderlieferung dominikanischer Zigarren. Ihre Geldsorgen wären damit ein für alle Mal gelöst, weshalb Jazz nicht lange überlegt. Dass sie sich damit in eine weitreichende Verschwörung verstrickt, hat sie natürlich nicht erwartet. Schon bald ist nicht nur ihr eigenes Leben in Gefahr, sondern das Schicksal von ganz Artemis steht auf dem Spiel.

Meine Meinung

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Rezension: “Montana” – Joshua Smith Henderson

 

Da der Protagonist, so wie ich, Sozialarbeiter ist und mich zudem seit Winter’s Bone von Daniel Woodrell die dunkle Seite des ländlichen Nordamerikas irgendwie in ihren Bann gezogen hat, klang der Klappentext bereits vielversprechend für mich. Das Cover, das einen direkt in Atmosphäre amerikanischer Weite und Trostlosigkeit katapultiert, tat dann sein Übriges und ich musste das Buch einfach lesen. Ich wurde nicht enttäuscht!

Worum es geht…

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Rezension: “We are okay” von Nina LaCour

Zugegeben, dieses Buch war ein absoluter Cover-Kauf. Seit ich es zum ersten Mal auf Instagram gesehen hatte, war ich fasziniert von diesem schönen, geheimnisvollen Cover und die Story hörte sich auch spannend an. Am Ende war es anders als ich erwartet hätte.

Worum es geht…

Es geht um Marin, die nach ihrem High School Abschluss plötzlich einfach verschwindet ohne sich von irgendwem zu verabschieden. Niemand weiß, was in den letzten Wochen vor ihrem Aufbruch passiert ist, nicht einmal ihre beste Freundin Mable. Weiterlesen

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