Ricy's Reading Corner

Bücher. Serien. Musik & mehr

Kategorie: Rezensionen (Seite 1 von 7)

[Rezension] “Mein Ein und Alles” von Gabriel Tallent

Angetan vom schönen Cover und einem Klappentext, der so etwas ganz anderes verspricht, als der Titel zunächst vermuten lässt, entschied ich mich, mich an dieses Romandebüt heranzuwagen, das bereits erschienenen Buchbesprechungen nach, die Leserschaft zu spalten scheint.
Auch ich musste schnell erkennen, dass dieses Buch wohl niemanden unberührt lässt: entweder man ist vom Thema so schockiert und abgestoßen, dass man es nicht ertragen kann das Buch weiterzulesen oder einfach nur mitgerissen und zutiefst vom Stil und vor allem der Protagonistin beeindruckt…oder auch beides zugleich. Das Einzige was von diesem Buch wohl nicht behauptet werden kann, ist, dass es einen kaltlässt.

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[Rezension] “Utopia” von Thomas Morus

Jeder der hin und wieder mal auf meinem Blog vorbeigeschaut hat, weiß, wie gerne ich Dystopien lese. Schon vor einiger Zeit habe ich mir deshalb vorgenommen mal die erste Utopie zu lesen, die den Begriff an sich erst prägte: Thomas Morus’ 1516 erschienenes Utopia! Als diese Geschichte dann im Oktober in einer schönen kleinen Schmuckausgabe der Manesse Bibliothek, aus der sich auch bereits Mary Shelleys Frankenstein und Kafkas Das Schloss in meinem Regal befinden, erschien, dachte ich, dass die Zeit nun gekommen ist, mich endlich diesem Werk zu widmen.

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[Rezension] “Das weiße Schloss” von Christian Dittloff

Von Christian Dittloffs Debütroman Das weiße Schloss habe ich auf Instagram erfahren, obwohl ich sagen muss das es dort definitiv nicht so präsent und gehyped ist wie manch andere Bücher. Ich hoffe, das ändert sich noch, denn dieses Buch hat es verdient! Als ich dann den Klappentext gelesen habe, wusste ich sofort, dass ich es lesen muss.

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[Rezension] “Slade House” von David Mitchell

Mit der Vorfreude auf den Herbst, stieg bei mir auch wieder die Lust auf Gruselgeschichten. David Mitchells Horrorroman Slade House lag nun schon etwas länger auf meinem SuB und schien mir perfekt, um den schaurigschönen Leseherbst einzuleiten.

“Auf der einen Seite der Hohen Mauer liegt eine kleine, feuchte Gasse, auf der anderen ein sonnenbeschienener Garten. Dazwischen eine schmale schwarze Pforte. Du brauchst sie nur zu öffnen. Willkommen im Slade House!”

Slade House, David Mitchell, Klappentext
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[Rezension] Alias Grace – Margaret Atwood

Worum geht’s?

Alias Grace beruht auf der wahren Geschichte von Grace Marks – einer jungen Frau, die Mitte des 19. Jahrhunderts in Kanada wegen der Beteiligung an den Morden an Thomas Kinnear und seiner Haushälterin Nancy Montgomery, bei denen sie als Dienstmädchen angestellt war, zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.
Um diesen realen Kern hat Margaret Atwood eine spannende Geschichte gesponnen, die sich intensiv mit der Person Grace Marks beschäftigt.

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[Rezension] Das Schloss von Franz Kafka

Der Juli war der erste Monat in diesem Jahr, in dem ich es nicht geschafft habe einen Klassiker komplett zu lesen. Es ist zum Heulen….auch mein Leseverhalten steckt scheinbar in einem Sommerloch. Naja aber jetzt habe ich es geschafft: Ich habe mich durch Das Schloss von Franz Kafka gekämpft! Ist es ein schönes Buch? Nein! Lohnt es sich dennoch, es zu lesen? Ja, würde ich schon sagen!

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[Rezension] Stille Schwester von Martin Krist

Spätestens seit ich Kalte Haut gelesen habe, würde ich mich als Fan von Martin Krists Thrillern bezeichnen. Aus diesem Grund habe ich mich auch schon sehr auf die Neuerscheinung Stille Schwester gefreut, welches am 30. Juli in die Läden gekommen ist und welches ich schon vorab lesen durfte.

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[Rezension] Das Buch der Schurken von Martin Thomas Pesl

Was wäre die Welt ohne Schurken?” lautet die Frage, die einem vom Klappentext direkt ins Auge sticht? Im wahren Leben eine Situation, die durchaus als erstrebenswert erachtet werden könnte, aber in der Literatur? Da sind es doch oftmals gerade die Schurken, die uns zum Weiterlesen zwingen, uns den Atem anhalten lassen und die Helden immer wieder herausfordern. Man fürchtet sie, man verachtet sie und nicht selten hat man auch ein bisschen Bewunderung für sie übrig. In jedem Fall machen sie eine Geschichte erst so richtig unterhaltsam.

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[Rezension] Rebecca von Daphne Du Maurier

Wie ihr vielleicht schon wisst, habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, jeden Monat mindestens einen Klassiker zu lesen.
Im Juni fiel die Wahl auf Rebecca von Daphne Du Maurier – ein Roman, der vor allem durch seine Verfilmung von Alfred Hitchcock zu Berühmtheit gelangte. Es wurde mir mehrfach empfohlen und ich kann sagen, ich wurde nicht enttäuscht.

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[Rezension] Der Wachmann von Peter Terrin

Dieses Buch wurde mir auf meiner Bücherladen-Tour durch Köln in der Buchhandlung Klaus Bittner empfohlen. Es sollte sich um eine versteckte Dystopie handeln, die unter den Krimis zu finden sei. Ein echter Geheimtipp!

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